Auswärtsspiel
beim FC St. Pauli
Am morgigen
Freitag (01.04.2011) trifft der FC Schalke 04 auswärts auf den FC St. Pauli.
Das Infomobil und der Fanshop des Schalker Fan-Club Verbandes sind wie gewohnt vor
Ort und befinden sich im Bereich der Gästekurve. Unsere Fanbetreuer stehen euch
– am Spieltag auch telefonisch unter 0176-1904 1121 – zur Verfügung.
Tifo-Material
Der FC St. Pauli erlaubt uns jegliche Art an Tifo-Materialien
(Fahnen, Doppelhalter, Zaunfahnen). Beachtet bitte auch die Stadionordnung.
Sollte jedoch Pyro zum Einsatz kommen, wird uns dort
beim nächsten Spiel alles an Tifo-Materialien
verboten. Ihr habt es also selbst in der Hand.
Sonderzug
Die
Abfahrtzeiten lauten wie folgt:
Hinfahrt:
ab Duisburg Hbf. 13.55 Uhr
ab Oberhausen Hbf. 14.02 Uhr
ab Gelsenkirchen Hbf. 14.16 Uhr
ab Wanne-Eickel Hbf. 14.23 Uhr
ab Recklinghausen Hbf. 14.32 Uhr
ab Marl - Sinsen 14.39 Uhr
ab Dülmen 14.52 Uhr
ab Münster Hbf. 15.15 Uhr
Ankunft Hamburg Hbf. 18.27 Uhr
Rückfahrt:
ab Hamburg Hbf. 00.16 Uhr
an Münster Hbf. 03.15 Uhr
an Dülmen 03.32 Uhr
an Marl - Sinsen 03.46 Uhr
an Recklinghausen 03.53 Uhr
an Wanne-Eickel Hbf. 04.02 Uhr
an Gelsenkirchen Hbf. 04.09 Uhr
an Oberhausen Hbf. 04.24 Uhr
Ankunft Duisburg Hbf. 04.32 Uhr
Hier ein paar wichtige Hinweise für alle Teilnehmer der Sonderzugfahrt:
Die letzten
drei Waggons sind für Ultras Gelsenkirchen reserviert – bitte nicht dort
einsteigen. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass Fahrscheinkontrollen
durchgeführt werden, der Zug ist restlos ausgebucht und das Mitfahren ohne
gültiges Ticket nicht möglich!
Beachtet bitte auch, dass im Zug ein komplettes GLASFLASCHENVERBOT
herrscht – haltet euch daran. Wir haben aus der Fanszene eigens eingesetzte Fanbetreuer, die darauf achten
werden. Benehmt euch also, achtet auf euren Nachbarn, dann wird es auch in
Zukunft möglich sein, weiterhin solche eigenen Fanzüge
einzusetzen! Als Ansprechpartner im Zug stehen euch Frank Arndt
(0176-1904 1188) und Patrick Arnold (0175-5276743) zur Verfügung.
Streik bei
Privatbahnen in Hamburg
Hamburg/Hannover (dapd-nrd). Wegen des Streiks der Gewerkschaft
Deutscher Lokomotivführer
(GDL) bei den Privatbahnen haben am Donnerstagmorgen in Norddeutschland
Tausende Pendler vergeblich auf ihren Zug gewartet. Nach Angaben der
Gewerkschaft legten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein
bei sechs privaten Bahnunternehmen knapp 100 Lokführer die Arbeit nieder.
Vor allem im
Regionalverkehr von Nord-Ostsee-Bahn, AKN, Metronom und WestfalenBahn habe der
Streik erhebliche Probleme verursacht, sagte der Vorsitzende des GDL-Bezirks
Nord, Lutz Schreiber. Die Unternehmen hätten viele Strecken kaum noch bedienen
können. Auch die Züge der nur im Güterverkehr tätigen OHE hätten fast
vollständig stillgestanden. Die NordWestBahn habe allerdings streikende
Lokführer durch nicht in der GDL organisierte Bedienstete ersetzen können und
so ihren Verkehr aufrechterhalten.
Der
zweitägige Streik bei den Privatbahnen soll bis Samstagmorgen um 2.00 Uhr
dauern.
Schalker Fan-Club Verband e. V.
Berni-Klodt-Weg 1
45891 Gelsenkirchen
www.sfcv.de